Main-01 Main-03 Main-04
Main-02

Georges Braque

Georges Braque
Hélios VI   1948
Farblithographie
Vallier 41
Probedruck, unsigniert

Georges Braque
Uranie II    1958
Farbaquatinta u. Lithographie
Vallier 118
Aufl. 75 Expl., numeriert u. signiert

Georges Braque
Équinoxe   1962
Farblithographie
Vallier 177
Aufl. 75 Expl., numeriert u. signiert

Georges Braque
Théière grise    1947
Farblithographie
Vallier 35
Künstlerexpl., signiert

Georges Braque
Théogonie Vollardfolge, Bild h
Radierung
Vallier 20
signiert

Georges Braque
Char noir (Char V)    1958
Farbaquatinta
Vallier 116
Aufl. 75 Expl., numeriert u. signiert

Georges Braque
Pommes sur fond noir  1954
Lithographie
Vallier 89
bon-à tirer, monogrammiert

Georges Braque
L’oiseau et son ombre – Vogel und sein Schatten    1959
Farblithographie
Vallier 141
Aufl. 75 Expl., numeriert u. signiert

Georges Braque
Fleurs blanches, aus: Sie je mourais là-bas    1962
Farbholzschnitt
Page 31
Vallier 181
Aufl. 10 Expl., auf Papier gris, numeriert und signiert

Mit der Farblithographie „Athene“ von 1932 beginnt das Galerieprogramm von Meistergraphiken des großen Klassikers Georges Braque (1882-1963). Rhythmisch angelegte, überlappende Formen, die zu vieldeutigen Assoziationen drängen, schaffen eine vitale Qualität für die Illustration der antiken Götterwelt.
Zwölf Jahre später beruhigen sich die Formen in den „Helios“-Lithographien zu festeren Körpern mit starken Farbfeldern. Ab den 50er Jahren werden Braques Sujets zunehmend einfacher - Krug mit Blumen, Äpfel, Teekannen, griechisches Profil, Zitronen, Mandolinen und immer wieder Vögel. Sie werden in ihrer Simplizität und Würde zum Zeichen, zum Emblem. Und sie zeugen von der Größe des Malers und Graphikers, von seiner Klarheit, Erfahrung und Überzeugungskraft, die ihn unabhängig machte von jeglicher Stilrichtung und es ihm erlaubte, über Dinge zu meditieren.